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Dokumentarfilme
"Erschlagt mich, ich verrate nichts" Drucken E-Mail

Käthe Sasso ist eine der letzten Überlebenden aus der Zeit des österreichischen Widerstandes gegen die Nazis und hat qualvolle Jahre in Gestapogefängnissen in Wien durchlebt. Dabei wurde sie Zeugin und Leidtragende der gnadenlosen NS-Justiz.

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"Frauenleben" Drucken E-Mail

Fünf Frauen mit teilweise sehr bewegter Biographie verdeutlichen die Situation der Frau in Österreichs 2. Republik. Der Schauplatz ist das Wien des Wiederaufbaus, des Wirtschaftsaufschwungs und des modernen Alltags, wie wir ihn heute kennen. Die Zeitzeugin Ruth steht im Mittelpunkt des Films – ein Frauenleben, welches ganz besonders das  gesamte weibliche Befindlichkeitsspektrum all dieser Jahre widerspiegelt.

 

Wir erhalten sehr  private Einblicke, welche Geschichte und Politik auf intensive Weise erfahrbar machen, eine zeitgeschichtliche Bilanz deutet sich an…

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"Vranitzky" Drucken E-Mail

Am Samstag, den 24. November 2012, zeigte das WIFAR im Künstlerhauskino als Premiere die Dokumentation "Vranitzky". Der Film, eine WIFAR-Eigenproduktion, dauerte 1 Stunde 47 Minuten, aber keine Sekunde kann als "Länge" bezeichnet werden, so packend und abwechslungsreich wurde das Leben und die Tätigkeiten des Alt-Bundeskanzlers Dr. Franz Vranitzky gezeigt.

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"Age Company" Drucken E-Mail

60- und 70 jährige betreten zum ersten Mal jene Bühnen, die Profi Tänzerinnen bereits im Alter von 35 Jahren verlassen haben. Sie wollen weder Salsa noch Flamenco oder SeniorInnentänze lernen. Ihr Anspruch: sich in Form von zeitgenössischen TanzPerformances öffentlich zu präsentieren, als aktive KünstlerInnen und nicht als passives Publikum.

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"Der Mann auf dem Balkon" Drucken E-Mail

Rudolf Gelbard, Jahrgang 1930, gehört zu jenen österreichischen Persöhnlichkeiten, die ihrem Land nach 1945 zu einem Gewissen verhalfen. Das liegt nicht nur daran, dass er als einer der wenigen Kinder das Konzentrationslager Theresienstadt überlebte und somit von den Gräueltaten des 3. Reiches aus erster Hand Zeugnis ablegen konnte. Unermüdlich war und ist er nämlich auch im Aufzeigen und Bekämpfen von braunem Gedankengut, wann, wo und wie immer es in Österreich nach 1945 bemerkbar machte.

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"An der schönen roten Donau" Drucken E-Mail

Wie ging es den jungen Mädchen und Burschen, die 1945 gerade aus den Kinderschuhen schlüpften und als Teenies und Hoffnungsgeneration in eine neue Zeit - eine Zeit ohne Krieg - blicken durften? Stand ihnen sofort die Welt offen? Welche Zukunftsvorstellungen hatten sie und wie sah ihre Realität aus? Wie empfanden sie ihren Alltag, in dem der Hunger langsam verschwand, "Konsum" aber noch ein Fremdwort war?

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"Fred Sinowatz - alles sehr kompliziert" Drucken E-Mail

Fred Sinowatz war von 1983 bis 1986 österreichischer Bundeskanzler. Der studierte Historiker hatte sich zunächst in seiner burgenländischen Heimat einen Namen als Reformer und  Kulturpolitiker gemacht und war danach der wahrscheinlich erfolgreichste Kultur- und Unterrichtsminister der 2. Republik. Legendär sind aber auch seine menschlichen Züge sowie sein hohes soziales Verantwortungsbewusstsein.

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"Mit 14 PS durch Afrika" Drucken E-Mail

Die Motorrad-Expedition von Kapstadt nach Kairo, zu der eine Wienerin und fünf ihrer Freunde 1935 mit drei Beiwagenmaschinen aufbrachen, um den Kontinent Afrika von Kapstadt nach Kairo zu durchque­ren, war mehr als ein Abenteuer! Die jungen Naturfreunde, geprägt durch die Schönbrunner Erzieher­schule der Kinderfreunde, konnten so ihren Tatendrang in ein spannendes Unternehmen einbrin­gen. Und einige von ihnen schafften sogar die Besteigung des Kilimandscharo!

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"Fotos von der Front" Drucken E-Mail

In diesem Dokumentarfilm wird der Versuch unternommen die Geschehnisse des 2. Weltkrieges aus der  persönlicher Sicht von Soldaten an der Front festzuhalten. Grundlage dafür sind zahlreiche private Fotographien, die nicht nur den erschreckenden Alltag des Krieges demaskieren sonderrn auch eine "Normalität" suggerieren. Zwischen Überleben und Sterben angesiedelt sind diese Bilddokumente gerade aus heutiger Sicht ein beklemmendes Zeugnis dafür, wie schnell sich Menschen an eine Ausnahmesituation anpassen können.

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