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WIFAR - Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung
Marko Feingold Drucken E-Mail

Kurzer Ausschnitt (ca. 38 Minuten) aus dem Zeitzeugeninterview mit Marko Feingold:

 

 

 
Vorschau 2. Halbjahr 2017 (Änderungen vorbehalten) Drucken E-Mail

 

Das WIFAR bedankt sich bei allen Freundinnen und Freunden für das Interesse an unserer Arbeit und 

erlaubt sich, über das vorläufige Programm für das 2. Halbjahr 2017 zu informieren.

 

26. September 2017, 18:30, Einlass am 17:45

"Die Sammlungen des Filmmuseum stellen sich vor."  - Der Leiter der Sammlungen des Filmmuseums, Herr Paolo Caneppele, erklärt die Aktion "Wien Bewegt!".

 

5. Oktober 2017, 18:30, Einlass am 17:45

"Marko Feingold" - Ein Zusammenschnitt aus dem Zeitzeugeninterview, welches wir im Juli 2016 mit ihm aufgenommen haben. Marko Feingold ist jetzt 104 Jahre alt und erzählt seine Geschichte vom Überleben in vier Konzentrationslagern der Nazi. 

Eine DVD mit dem Film wird es ab Oktober 2017 zu kaufen geben.

 

19. Oktober 2017, 18:30, Einlass am 17:45

"Der Graben" - Ein Dokumentarfilm der Langbein & Partner Media über das Schiksal der Kärntner mit slowenischer Muttersprache im 2. Weltkrieg.

 

9. November 2017, 18:30, Einlass am 17:45

"Philadelphia Story" - Ein Filmklassiker schlechthin, mit Kathrine Hepburn und Spencer Tracy.

 

23. November 2017, 18:30, Einlass am 17:45

"Zeitzeugen Portrait" - Diesmal haben wir Albrecht A. Konecny gebeten, über sein Leben zu erzählen.

 

 
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Film-Archiv

Unser Archiv umfasst  zahlreiche Film-, Bild- und Tondokumente.

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Technische Sammlung

Das WIFAR besitzt eine kleine Sammlung von historischen Geräten.

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Veranstaltungen

Der aktuelle Ver­an­stalt­ungs­kalender des WIFAR.

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Bilder

von Veranstaltungen und Dreharbeiten.

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Das Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung besteht seit dem Jahr 2001.

 

Die Aufgaben sind die Restaurierung, Digitalisierung und Archivierung der Bild- und Tondokumente der österreichischen Arbeiterbewegung.

 

Die im WIFAR vorhandene Sammlung von Bild- und Tondokumenten reicht zurück bis in die 1920er Jahre und ist aufgrund ihres Alters sehr gefährdet, sich selbst zu zerstören. Daher ist es notwendig, alle alten Filme auf neue Speichermedien zu überspielen. Für diesen Zweck wurde ein Filmscanner angeschafft, der es uns ermöglicht, in bester technischer Qualität diese Filme für die Zukunft zu sichern.

 

Dadurch ist das Archiv in der Lage, allen an der Zeitgeschichte interessierten Personen die Möglichkeit zu bieten, diese Dokumente aus der Vergangenheit der Arbeiterbewegung zu nutzen.

 

Das Archiv hat in der Zeit seines Bestehens auch schon einige private Sammlungen von Filmen und Tondokumenten erhalten und in seine Bestände aufgenommen.

Diese privaten Sammlungen von historisch relevanten Dokumenten erlauben auch einen Einblick in das Leben der/des „Kleinen Frau/Kleinen Mannes“ im 20. Jahrhundert.

 

Die Eigenproduktionen des WIFAR, vor allem die Zeitzeugeninterviews, ergeben eine weitere Möglichkeit, Material für das Archiv zu erhalten. Diese Eigenproduktionen werden in öffentlichen Veranstaltungen, die zweimal jährlich stattfinden, präsentiert.

 

Für seine Leistungen im Rahmen der Erwachsenenbildung wurde das WIFAR mit dem "Seal of Erasmus Media Award 2008" ausgezeichnet.