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WIFAR - Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung
Vorschau 1. Halbjahr 2019 (Änderungen vorbehalten) Drucken E-Mail

 

Das WIFAR bedankt sich bei allen Freundinnen und Freunden für das Interesse an unserer Arbeit und erlaubt sich, über das vorläufige Programm für das 1. Halbjahr 2019 zu informieren.

 

17. Jänner 2019, 

14:00: "Radetzkymarsch"

18:30: "Geschichten aus dem Wienerwald"

 

7. März 2019,

15:00 "Der Engel mit der Posaune"

18:30: "Die Stunde Null im November"

 

28. März 2019,

15:00 "Der Himbeerpflücker"

18:30: "Mr Pims trip to Europe"

 

25. April 2019,

15:00 "Vranitzky"

18:30: "Albrecht K. Konecny"

 

21. Mai 2019, 

16:00 "Schindlers Liste"

 

11. Juni 2019,

15:00 "Peter, ein Wiener Schiksal"

18:30: "Wer die Nachtigal stört"

 

27. Juni 2019, 

15:00 "African Queen"

18:30: "High Noon"

 

 
Rudolf Gelbard 1930 - 2018 Drucken E-Mail

Rudolf Gelbard, Jahrgang 1930, gehörte zu jenen österreichischen Persöhnlichkeiten, die ihrem Land nach 1945 zu einem Gewissen verhalfen. Das liegt nicht nur daran, dass er als einer der wenigen Kinder das Konzentrationslager Theresienstadt überlebte und somit von den Gräueltaten des 3. Reiches aus erster Hand Zeugnis ablegen konnte. Unermüdlich war und ist er nämlich auch im Aufzeigen und Bekämpfen von braunem Gedankengut, wann, wo und wie immer es in Österreich nach 1945 bemerkbar machte. Österreich hat einen wichtigen Zeitzeugen verloren und seine mahnenden Worte werden immer in unseren Bewusstsein bleiben!

 
 
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Film-Archiv

Unser Archiv umfasst  zahlreiche Film-, Bild- und Tondokumente.

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Technische Sammlung

Das WIFAR besitzt eine kleine Sammlung von historischen Geräten.

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Veranstaltungen

Der aktuelle Ver­an­stalt­ungs­kalender des WIFAR.

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Bilder

von Veranstaltungen und Dreharbeiten.

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Das Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung besteht seit dem Jahr 2001.

 

Die Aufgaben sind die Restaurierung, Digitalisierung und Archivierung der Bild- und Tondokumente der österreichischen Arbeiterbewegung.

 

Die im WIFAR vorhandene Sammlung von Bild- und Tondokumenten reicht zurück bis in die 1920er Jahre und ist aufgrund ihres Alters sehr gefährdet, sich selbst zu zerstören. Daher ist es notwendig, alle alten Filme auf neue Speichermedien zu überspielen. Für diesen Zweck wurde ein Filmscanner angeschafft, der es uns ermöglicht, in bester technischer Qualität diese Filme für die Zukunft zu sichern.

 

Dadurch ist das Archiv in der Lage, allen an der Zeitgeschichte interessierten Personen die Möglichkeit zu bieten, diese Dokumente aus der Vergangenheit der Arbeiterbewegung zu nutzen.

 

Das Archiv hat in der Zeit seines Bestehens auch schon einige private Sammlungen von Filmen und Tondokumenten erhalten und in seine Bestände aufgenommen.

Diese privaten Sammlungen von historisch relevanten Dokumenten erlauben auch einen Einblick in das Leben der/des „Kleinen Frau/Kleinen Mannes“ im 20. Jahrhundert.

 

Die Eigenproduktionen des WIFAR, vor allem die Zeitzeugeninterviews, ergeben eine weitere Möglichkeit, Material für das Archiv zu erhalten. 

 

Im Rahmen der monatlichen Veranstaltungsreihe "Kino im Gemeindebau" werden im Vorführraum des WIFAR die Eigenproduktionen vorgestellt, ebenso zeigen wir auch historisch wertvolle Filme aus aller Welt.

 

Für seine Leistungen im Rahmen der Erwachsenenbildung wurde das WIFAR mit dem "Seal of Erasmus Media Award 2008" ausgezeichnet.