2t0p1m1
WIFAR - Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung
Vorschau 2. Halbjahr 2018 (Änderungen vorbehalten) Drucken E-Mail

 

Das WIFAR bedankt sich bei allen Freundinnen und Freunden für das Interesse an unserer Arbeit und 

erlaubt sich, über das vorläufige Programm für das 2. Halbjahr 2018 zu informieren.

 

18. September 2018, um 15:00 und um 18:30:

"Früchte des Zorns" - Ein Film nach dem Roman von John Steinbeck

 

2. Oktober 2018, um 15:00: 

"Casablanca" - Ein Wiedersehen mit Ingrid Bergmann und Hamphrey Bogart

 

und um 18:30:

"Der Herr Karl" - Die Personifizierung der österreichischen Seele aus der Feder von Carl Merz und Helmut Qualtinger

 

23. Oktober 2018,  um 15:00 und um 18:30:

"Citizen Kane" - Orson Wells spielte in diesem Film nicht nur die Hauptrolle, er arbeitete am Drehbuch mit und führte Regie.

 

8. November 2018,  um 15:00 und um 18:30:

"Radetzkymarsch" - Die Hauptrollen in diesem Film spielen Leopold Rudolf und Helmuth Lohner.

 

4. Dezember 2018,  um 15:00:

"Der Herr Karl"

 

und um 18:30:

"Der dritte Mann"

 

 

 
Drucken E-Mail

Film-Archiv

Unser Archiv umfasst  zahlreiche Film-, Bild- und Tondokumente.

Weiterlesen...

 

Technische Sammlung

Das WIFAR besitzt eine kleine Sammlung von historischen Geräten.

Weiterlesen...

 

Veranstaltungen

Der aktuelle Ver­an­stalt­ungs­kalender des WIFAR.

Weiterlesen...

 

Bilder

von Veranstaltungen und Dreharbeiten.

Weiterlesen...

 

 
_____________________________________ Drucken E-Mail

Das Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung besteht seit dem Jahr 2001.

 

Die Aufgaben sind die Restaurierung, Digitalisierung und Archivierung der Bild- und Tondokumente der österreichischen Arbeiterbewegung.

 

Die im WIFAR vorhandene Sammlung von Bild- und Tondokumenten reicht zurück bis in die 1920er Jahre und ist aufgrund ihres Alters sehr gefährdet, sich selbst zu zerstören. Daher ist es notwendig, alle alten Filme auf neue Speichermedien zu überspielen. Für diesen Zweck wurde ein Filmscanner angeschafft, der es uns ermöglicht, in bester technischer Qualität diese Filme für die Zukunft zu sichern.

 

Dadurch ist das Archiv in der Lage, allen an der Zeitgeschichte interessierten Personen die Möglichkeit zu bieten, diese Dokumente aus der Vergangenheit der Arbeiterbewegung zu nutzen.

 

Das Archiv hat in der Zeit seines Bestehens auch schon einige private Sammlungen von Filmen und Tondokumenten erhalten und in seine Bestände aufgenommen.

Diese privaten Sammlungen von historisch relevanten Dokumenten erlauben auch einen Einblick in das Leben der/des „Kleinen Frau/Kleinen Mannes“ im 20. Jahrhundert.

 

Die Eigenproduktionen des WIFAR, vor allem die Zeitzeugeninterviews, ergeben eine weitere Möglichkeit, Material für das Archiv zu erhalten. 

 

Im Rahmen der monatlichen Veranstaltungsreihe "Kino im Gemeindebau" werden im Vorführraum des WIFAR die Eigenproduktionen vorgestellt, ebenso zeigen wir auch historisch wertvolle Filme aus aller Welt.

 

Für seine Leistungen im Rahmen der Erwachsenenbildung wurde das WIFAR mit dem "Seal of Erasmus Media Award 2008" ausgezeichnet.