KINO IM GEMEINDEBAU

Das Leben ist schön

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Die Tragikomödie spielt am Rande des Zweiten Weltkriegs und besteht aus zwei Handlungsabschnitten. Die erste Hälfte erzählt davon, wie der jüdische Italiener Guido sein Leben auf humorvolle Weise meistert, seiner „geliebten Prinzessin“ Dora den Hof macht und sie schließlich als Ehefrau gewinnt.

Der zweite Teil beginnt mit der Deportation von Guido und und seinem Sohn in ein nationalsozialistisches Konzentrationslager. Dora lässt sich freiwillig ebenfalls in das Lager bringen. Um seinen Sohn zu beschützen und ihn vor der grauenvollen Realität zu bewahren, erzählt ihm Guido, der Aufenthalt sei ein kompliziertes Spiel, dessen Regeln sie genau einhalten müssten, um am Ende als Sieger einen echten Panzer zu gewinnen. Hierbei versucht der Vater alles Mögliche, um seinem Sohn den Aufenthalt im Lager so angenehm wie möglich zu gestalten und die Fassade der Täuschung aufrechtzuerhalten.

Der mehrfach preisgekrönte Film (Oskar für den besten ausländischen Film) von Roberto Begnini ist ein berührendes Dokument über das Leiden der Menschen in der Nazizeit.

Darsteller:
Roberto Benigni
Nicoletta Braschi
Giustino Durano
Giorgio Cantarini
Horst Buchholz

Regie:
Roberto Benigni

Spieldauer: 116 Minuten

SPIELPLAN

 

Lumpazivagabundus

Früchte des Zorns

Dr. Bruno Kreisky: Das Jahr 1938, Mittäter oder Opfer

Die Dreigroschenoper

Liliom

Marienkäfer flieg

Moderne Zeiten

Haben oder Nichthaben

Das Leben ist schön

Leopold Gratz im Gespräch mit Michael Ludwig

Die vom 17er Haus

Panzerkreuzer Potemkin

Der Graben

Casablanca

Der große Diktator

Biedermann und die Brandstifter

Leoparden küsst man nicht

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